Paris entstand auf der Île de la Cité, wo der keltische Stamm der Parisii lebte, bevor die Römer dort im 1. Jahrhundert v. Chr. ihre Stadt Lutetia gründeten. Aus dieser römischen Siedlung entwickelte sich im Mittelalter die Hauptstadt Frankreichs, die dank ihrer Lage an der Seine zu einem wichtigen Handels- und Bildungszentrum wurde. Besonders die Gründung der Universität Paris im 12. Jahrhundert machte die Stadt zu einem Ort wissenschaftlicher und religiöser Bedeutung.
In der frühen Neuzeit blieb Paris das politische und kulturelle Zentrum des Landes. Unter den französischen Königen wurde die Stadt ausgebaut und entwickelte eine lebendige geistige Szene, die später die Ideen der Aufklärung hervorbrachte. Die Französische Revolution von 1789 nahm hier ihren Anfang und veränderte Frankreich nachhaltig.
Im 19. Jahrhundert erhielt Paris sein modernes Gesicht. Unter Napoleon III. ließ Baron Haussmann breite Boulevards, große Plätze und neue Wohnviertel anlegen, die der Stadt ihr heutiges Erscheinungsbild gaben. Paris wurde zu einem Symbol urbaner Modernität und kultureller Vielfalt.
Im 20. Jahrhundert überstand die Stadt beide Weltkriege und entwickelte sich danach zu einem globalen Zentrum für Kunst, Mode und Kultur. Neue Stadtteile wie La Défense entstanden, während historische Gebäude und Museen weiter gepflegt wurden. Heute gilt Paris als eine der bedeutendsten Metropolen der Welt, in der Geschichte und modernes Leben eng miteinander verbunden sind.
Im folgenden sind verschiedene Tripps mit Beispelaktivitäten mit dem Fokos auf Kunst, Kultur ein nicht zu touristischen Programm, ohne die wichtigen Sehenswürdigkeiten auszulassen: